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heise online
@heiseonline@social.heise.de  ·  activity timestamp 3 weeks ago

Bayern zahlt rund 360 Millionen Euro an Microsoft

Bayerns Verwaltung arbeitet mit Software von Microsoft. Neue Zahlen zeigen, dass der Freistaat in acht Jahren rund 360 Millionen Euro an den Konzern zahlt.

https://www.heise.de/news/Bayern-zahlt-rund-360-Millionen-Euro-an-Microsoft-11400421.html?wt_mc=sm.red.ho.mastodon.mastodon.md_beitraege.md_beitraege&utm_source=mastodon

#CloudDienste #Datenschutz #DigitaleSouveränität #IT #Microsoft #OpenSource #Software #news

heise online

Bayern zahlt rund 360 Millionen Euro an Microsoft

Bayerns Verwaltung arbeitet mit Software von Microsoft. Neue Zahlen zeigen, dass der Freistaat in acht Jahren rund 360 Millionen Euro an den Konzern zahlt.
https://social.heise.de/tags/DigitaleSouver%C3%A4nit%C3%A4t
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maexchen1
@maexchen1@nrw.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@heiseonline

Das #Geld kommt wie #Wasser und #Strom aus der Wand!

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Hraban (fiëé visuëlle)
@fiee@literatur.social replied  ·  activity timestamp 2 weeks ago

@heiseonline
Und wieviel hat Microsoft an bayerische Politiker gezahlt?

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Titus Lorenz
@tituslorenz@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Die wahre bayerische Staatskunst: Wenn die Verwaltung dem US-Konzern in acht Jahren rund 360 Millionen Euro überweist. Wer braucht schon Open Source, wenn man sich die digitalen Fesseln so standesgemäß einiges kosten lassen kann? 🖋️

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suzune
@nakal@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Das ist aber ehrlich wenig. Eine kleine Firma (1000 Mitarbeiter) zahlt etwa 1 Mio pro Jahr, würde ich schätzen. Und das ohne die Zusatzkosten, die durch Microsoft entstehen. Diese würde ich, ohne große Besonderheiten einzurechnen, auf nochmal 1 Mio schätzen. Virenscanner, Sicherheit, sonstige typische Windows-basierte Software. Da Windows so schwach ausgerüstet ist, muss man da alles nachkaufen.

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Peet Tetteroo
@Pettet8@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline

Mit linux und LibreOffice hate sie sich das sparen konnen...

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tiefgrau_
@tiefgrau_@mstdn.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Gibt es eine bundesweite Übersicht, wo man nachschauen kann wie es sich mit anderen Bundesländern verhält?

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Achim
@achim@mastodon.weindl.biz replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline

Hier würde ich auch gerne die Zahlen der Stadt Wien sehen.

Ein IKT-Verantwortlicher einer Magistratsabteilung hat mir Anfang des Jahres mitgeteilt, dass seit Einführung von M365 die Kosten um 60 % gestiegen sind — und das sind noch nicht einmal die vollen Kosten, da noch nicht alles ausgerollt wurde.

Besonders schade ist diese Entwicklung in Wien. Hatte man doch mit #WienUX bereits einen Versuch zum Umstieg unternommen. Der Abbruch hatte ähnlich fadenscheinige Gründe wie in #munX.

Es kommen noch hinzu:

🔹 Exchange Online — Postfach-Anzahl + Speicher bei zigtausenden Usern
🔹 OneDrive for Business — Ersatz der klassischen SMB-Shares, Accounts + exorbitanter Speicherbedarf
🔹 #WienKI — derzeit preislich noch im „Anfix"-Modus, Volleinpreisung folgt noch

Besonders auffällig: Das Verhalten der MA56 — Wiener Bildungswesen, also alle öffentlichen Schulen. Ein bewusst herbeigeführter M365 Lock-In. Bei dieser Größenordnung dürften die Gesamtkosten am Ende deutlich über den ursprünglich kommunizierten Projektbudgets liegen. Transparenz wäre mehr als angebracht.

#WienDigital #Datensouveränität #M365

https://mastodon.weindl.biz/tags/Datensouver%C3%A4nit%C3%A4t
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RudyF
@RudyF@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline tja was soll man da noch dazu sagen..

Auszug:

"... Missachtet Bayern das eigene Gesetz?
Der Freistaat hat sich auch qua Gesetz zur Suche nach digitaler Unabhängigkeit sozusagen verpflichtet: „Bayern hat sich 2022 selbst ins Gesetz geschrieben, dass der Freistaat digital handlungsfähig bleiben muss und Behörden bei Neuanschaffungen Open Source verwenden sollen“, sagte von Brunn. Da dies nicht geschehe, missachte die Staatsregierung hier letztlich ihr eigenes Gesetz. ..."

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Brainworm
@angel@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline cdafdu und csafdu haben Deutschland schon lange an die Faschos in Amiland verkauft. Was erwartet man von Wurstfressern und Blackrockern? 🤷‍♀️🤷‍♀️

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Dante
@Dante@social.cologne replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline "Die Ausgaben der bayerischen Kommunen für Microsoft sind in der Auflistung nicht berücksichtigt."
Bemerkenswert.

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Fenix
@fenixmaster@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Bayern ..., 😂

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Yo Estaré
@yoestare@mastodon.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline

hab mich schon vor Jahren von diesem Abzocksystem verabschiedet.
Aber man denkt anders wenn es um eigenes Geld geht.

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bboett
@bboett@mastodon.online replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Erst LiMux mit Anlauf an die Wand fahren und jetzt 380 Millionen für Microsoft-Lizenzen. Oder anders gesagt: Der Preis dafür, dass bayrische Politiker ihre Hände tief im Lobby-Marmeladenglas vergraben dürfen, statt sich mit freier Software auseinanderzusetzen.

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dereigelbladen
@dereigelbladen@troet.cafe replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline Und jetzt rechnet das mal bis in die 60er hoch, als Bayern schon mit Microsoft gearbeitet hat. 🤡🤡

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Murdoc Addams 🧛🏻:ri: 🇨🇦
@murdoc@autistics.life replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline
😞

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SvenTetzlaff (翁 辞文)
@sventetzlaff@literatur.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline 🥳 ... und LiMuX wurde seinerzeit fuer die Ansiedlung des M$-Headquarters geopfert. US Tax quasi.🤦

Ich wuerde das ja Korruption nennen, aber ich hab auch wirklich keine Ahnung. 🖖

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Ahörnchen
@ahoernchen@nrw.social replied  ·  activity timestamp 3 weeks ago

@heiseonline 🥳 🫶

Sind ja nur Steuergelder. 💸

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