@heiseonline
Eigentlich haben die Eigentümer, die über einen (Kupfer) Telekom APL im Keller verfügen, der #telekom ohnehin schon über die Vertragsbedigungen des Gestattungsvertrags erlaubt, im Haus Modernisierungen an der Telefon- und somit Internetinfrastruktur auf eigene Kappe vorzunehmen.
Einzig fehlts offenbar am Wille das auch zu tun, denn bequemer ist es auf jeden Fall die Bewohner als Bittsteller zu den Hausverwaltungen vorzuschichen und selbst in Deckung zu bleiben und laut zu posaunen, das die Kupferinfrastruktur noch fast auf ewig weiter Bestand haben wird.
Die Heise Redaktion könnte gerne mal ein schlaglicht auf die Diskrepanz von Möglichkeiten und die laxheit beim tatsächlichen Auftreten des Marktführers werfen.
Die Tanger in die Häuser zu schicken und die Leute mit in Übergangsverträge zu drängen macht noch keinen #glasfaser ausbau.
1 million wartende Kunden, das sind die neuen Rekorde.
Jetzt wo die neue Strategie das Einfamilienhaus auf dem Land avisiert, kommt das Gesetzesvorhaben spät